Inbound oder Outbound zuerst, je nach Ticketgröße

Zwei Unternehmen, ähnliche Größe, ähnliche Branche, dieselbe Frage im Sommer: Wo geht das Vertriebsbudget des nächsten Jahres hin. Das eine stellt zwei Personen für die direkte Ansprache ein und hat nach vier Monaten die ersten Abschlüsse. Das andere baut Inhalte auf, sieht ein halbes Jahr lang wenig und hat im zweiten Jahr einen Zufluss, der ohne zusätzliches Personal weiterläuft.

Beide Wege waren richtig, weil die beiden Unternehmen an unterschiedlichen Auftragswerten arbeiten. Die Frage nach dem richtigen Vertriebsweg ist keine Frage der Überzeugung. Sie hängt an der Größe eines durchschnittlichen Auftrags, an der Zahl der Menschen, die überhaupt als Kunden in Frage kommen, und daran, wie lange eine Entscheidung auf der anderen Seite dauert.

Der folgende Vergleich misst beide Wege an denselben vier Größen: Vorlaufzeit bis zum ersten Abschluss, Kosten je gewonnenem Kunden, Verhalten beim Wachstum und Personalbedarf. Am Ende steht die Frage, wann der Versuch, beides gleichzeitig aufzubauen, die Ressourcen eines kleinen Teams aufbraucht, ohne dass einer der beiden Wege trägt.

Die Entscheidung in sechs Zeilen

  • Ticketgröße: die wichtigste Eingangsgröße, weil sie bestimmt, wie viel Aufwand ein einzelner Abschluss verträgt.
  • Marktgröße: Bei wenigen hundert möglichen Kunden lohnt sich Reichweite kaum, bei Zehntausenden lohnt sich Einzelansprache kaum.
  • Vorlauf: Direkte Ansprache liefert früher Ergebnisse, aufgebaute Reichweite liefert später, dafür ohne dieselbe Steigerung der Kosten.
  • Personal: Zwei völlig verschiedene Rollen, die selten dieselbe Person ausfüllt.
  • Rechtsrahmen: Kaltansprache ist in Deutschland eng geregelt und gehört vorab geprüft.
  • Regel: Erst einer der beiden Wege bis zur Wiederholbarkeit, dann der zweite.

Was mit den beiden Begriffen gemeint ist

Outbound heißt: Das Unternehmen geht auf mögliche Kunden zu, die es selbst ausgewählt hat. Dazu gehören die telefonische Ansprache im Rahmen des rechtlich Zulässigen, die schriftliche Ansprache, Messebesuche mit vorbereiteter Terminliste und die gezielte Ansprache über berufliche Netzwerke.

Inbound heißt: Das Unternehmen wird gefunden. Dahinter stehen Inhalte, die eine Frage beantworten, Sichtbarkeit in Suchergebnissen, Empfehlungen, Fachvorträge, ein Verzeichniseintrag oder ein frei nutzbares Werkzeug. Der Kontakt entsteht, weil jemand ein Problem hat und danach sucht.

Der wesentliche Unterschied liegt nicht im Kanal, sondern in der Richtung der Initiative und damit im Zeitpunkt. Bei Outbound bestimmt der Anbieter, wann gesprochen wird, und trifft den Kunden meist zu früh. Bei Inbound bestimmt der Kunde, und er meldet sich, wenn das Problem drückt. Eine allgemeine Einordnung der Begriffe findet sich im Überblick zum Vertrieb.

Ticketgröße ist die erste Frage, nicht die Zielgruppe

Ein Abschluss trägt nur so viel Aufwand, wie er einbringt. Das ist banal und wird trotzdem selten als erste Frage gestellt. Wer einen durchschnittlichen Jahresumsatz je Kunde im niedrigen dreistelligen Bereich hat, kann für diesen Kunden keine sechs Telefonate und zwei Vorführungen aufwenden, egal wie gut die Gesprächsführung ist.

Umgekehrt gilt dasselbe. Wer Aufträge mit sechsstelligem Volumen verkauft, hat es mit Einkaufsgremien, Ausschreibungen und Entscheidungswegen über Monate zu tun. Diese Abschlüsse entstehen nicht dadurch, dass jemand ein Formular ausfüllt, sondern durch Personen, die den Vorgang begleiten.

Praktisch lässt sich das an einer Frage prüfen: Wie viele Stunden darf ein Abschluss kosten, damit die Rechnung noch aufgeht. Ergibt die Antwort weniger als eine Stunde, ist Einzelansprache ausgeschlossen. Ergibt sie mehrere Tage, ist Reichweite allein zu ungenau. Die Grundlage dafür liefert die Rechnung, die im Text über tragfähige Geschäftsmodelle angelegt ist.

Inbound oder Outbound: die vier Größen im Vergleich

Die Übersicht stellt beide Wege an denselben Kriterien gegenüber. Sie beschreibt Tendenzen, keine Garantien, und sie verschiebt sich mit Branche und Zielgruppe.

Größe Outbound Inbound
Vorlauf bis zum ersten Abschluss Wochen bis wenige Monate mehrere Monate bis über ein Jahr
Kostenverlauf steigt weitgehend mit der Menge hohe Anfangskosten, danach flacher
Steuerbarkeit hoch, Menge lässt sich planen gering, Zufluss folgt der Nachfrage
Personalbedarf wächst mit dem Volumen wächst langsamer, dafür spezialisierter
Passende Ticketgröße mittel bis hoch niedrig bis mittel
Abhängigkeit von einzelnen Personen im Team von Kanälen, die sich ändern können

Wer diese Tabelle auf das eigene Unternehmen anwendet, sollte nicht die Wunschzahlen einsetzen, sondern die des letzten Jahres. Die häufigste Fehlentscheidung entsteht, weil ein Team mit einer angenommenen Ticketgröße plant, die es noch nie durchgesetzt hat.

Vorlaufzeit: wann der erste Abschluss realistisch ist

Ausgedruckter Bericht mit einer ansteigenden Kurve auf einem Schreibtisch, daneben ein Stift

Direkte Ansprache liefert schnell Rückmeldung. Nach zwei Wochen weiß ein Team, ob die Liste stimmt, ob die Ansprache verstanden wird und ob überhaupt Bedarf besteht. Diese Rückmeldung ist der eigentliche Wert am Anfang, unabhängig von den Abschlüssen.

Aufgebaute Reichweite braucht länger, und die Zeitspanne wird regelmäßig unterschätzt. Inhalte müssen erstellt, gefunden und gelesen werden, und zwischen dem ersten Besuch und einer Anfrage liegen bei erklärungsbedürftigen Angeboten oft Monate. Wer nach acht Wochen die Reißleine zieht, hat den Weg nicht getestet, sondern nur die Anfangskosten bezahlt.

Für die Planung folgt daraus eine unbequeme Konsequenz. Wer in sechs Monaten Umsatz braucht, um zu überleben, kann sich die zweite Variante als alleinigen Weg nicht leisten, unabhängig davon, wie gut sie langfristig passt. Die Liquiditätslage entscheidet hier mit, nicht nur die Strategie.

Kosten: was in beiden Wegen tatsächlich anfällt

Bei der direkten Ansprache dominieren die Personalkosten. Dazu kommen Datenquellen, Werkzeuge für die Kontaktverwaltung, Reisekosten und die Zeit für die Vorbereitung der Listen. Der Aufwand je gewonnenem Kunden bleibt über die Zeit relativ stabil, weil jeder zusätzliche Kunde wieder Gespräche verlangt.

Bei der aufgebauten Reichweite dominieren die Anfangskosten. Inhalte, technische Grundlagen, Gestaltung, gegebenenfalls bezahlte Sichtbarkeit am Anfang. Diese Kosten fallen unabhängig davon an, ob eine Anfrage kommt. Erst wenn ein Kanal trägt, sinkt der Aufwand je Kunde, weil derselbe Inhalt weiter gefunden wird.

Beide Rechnungen haben einen vergessenen Posten. Bei der Ansprache ist es die Zeit der Geschäftsführung, die in der Anfangsphase fast alle Gespräche selbst führt. Bei der Reichweite ist es die laufende Pflege: Inhalte veralten, und ein Bestand, der nicht aktualisiert wird, verliert seine Wirkung innerhalb von ein bis zwei Jahren.

Skalierbarkeit und ihre jeweilige Grenze

Direkte Ansprache lässt sich durch Personal vervielfachen, und das ist gleichzeitig ihre Grenze. Der zwanzigste Kunde kostet ungefähr so viel Aufwand wie der zweite. Wachstum bedeutet hier lineare Kostensteigerung, und die Grenze ist erreicht, wenn der Deckungsbeitrag je Kunde den Aufwand nicht mehr trägt.

Reichweite skaliert anders. Ein Inhalt, der gefunden wird, arbeitet für hundert Leser genauso wie für tausend. Die Grenze liegt hier nicht bei den Kosten, sondern bei der Größe des Marktes und bei der Abhängigkeit von Kanälen, die sich ändern können, ohne dass jemand gefragt wird.

Für die Praxis heißt das: Der erste Weg ist berechenbar und teuer, der zweite ist günstiger und unberechenbar. Wer eine planbare Umsatzkurve für eine Finanzierung braucht, hat es mit dem ersten leichter. Wer eine tragfähige Kostenstruktur über Jahre sucht, mit dem zweiten. Wie sich das in Kennzahlen niederschlägt, zeigt der Text zur Entwicklung vom Startup zum Scale-Up.

Personalbedarf und die Rollen dahinter

Die beiden Wege verlangen unterschiedliche Menschen. Für die direkte Ansprache braucht es jemanden, der viele Gespräche am Tag führt, Ablehnung aushält und trotzdem sauber dokumentiert. Diese Arbeit ist repetitiv, und sie ist gut, wenn sie repetitiv ist.

Für den Aufbau von Reichweite braucht es jemanden, der ein Thema fachlich durchdringt, schreiben kann und einen langen Atem hat, ohne kurzfristige Erfolgsmeldungen. Beide Fähigkeiten in einer Person sind selten und in einer Teilzeitstelle noch seltener.

Der häufigste Fehler kleiner Teams ist die Kombination in einer Rolle mit der Bezeichnung Marketing und Vertrieb. Was dabei passiert, ist vorhersehbar: Die dringenden Aufgaben verdrängen die langfristigen, die Ansprache läuft, die Inhalte bleiben liegen, und nach einem Jahr ist ein Weg halb aufgebaut und der andere gar nicht.

Wann Outbound zuerst kommt

Immer dann, wenn der Kreis möglicher Kunden klein und benennbar ist. Wer weiß, dass in Deutschland vielleicht dreihundert Betriebe in Frage kommen, braucht keine Reichweite, sondern eine Liste mit dreihundert Zeilen und einen Plan, wie diese Zeilen abgearbeitet werden.

Ebenso, wenn das Angebot neu ist und niemand danach sucht. Suchbasierte Wege setzen voraus, dass ein Problem bereits benannt wird. Bei etwas, für das die Zielgruppe noch keinen Begriff hat, findet niemand etwas, weil niemand danach fragt.

Und drittens, wenn schnelles Lernen wichtiger ist als Effizienz. Dreißig Gespräche in zwei Wochen liefern mehr Erkenntnis über Einwände, Preisbereitschaft und Sprachgebrauch als jede Auswertung. Diese Erkenntnis ist außerdem die Grundlage für alle Inhalte, die später entstehen.

Wann Inbound zuerst kommt

Beleuchtetes Schaufenster mit ausgestellten Waren und einem gläsernen Eingang an einer Straße
Acabashi / CC BY-SA 4.0

Wenn die Ticketgröße keine Einzelansprache verträgt und viele mögliche Kunden existieren. Bei kleinteiligen Angeboten mit breitem Markt sind Reichweite und ein einfacher Abschlussweg die einzige Rechnung, die aufgeht.

Wenn die Zielgruppe aktiv sucht, weil das Problem bekannt und der Bedarf ausgelöst wird. Dann liegt die Nachfrage bereits vor, und die Aufgabe besteht darin, an der richtigen Stelle sichtbar zu sein statt jemanden zu überzeugen, der gerade nicht daran denkt.

Und wenn eine fachliche Position vorhanden ist, die sich zeigen lässt. Teams, in denen jemand tief in einem Thema steckt, bauen Reichweite schneller auf als Teams, die Inhalte einkaufen müssen. In diesem Fall ist der Weg nicht nur günstiger, sondern auch glaubwürdiger.

Der Sonderfall: erklärungsbedürftig bei kleinem Auftragswert

Die unangenehmste Kombination ist ein Angebot, das Erklärung braucht, aber nur wenig einbringt. Hier scheitert die Einzelansprache an der Rechnung und die reine Reichweite an der Komplexität.

Die üblichen Auswege liegen dazwischen. Erstens Formate, die einmal erklären und mehrfach wirken: aufgezeichnete Vorführungen, offene Sprechstunden mit mehreren Interessenten, Webseminare. Zweitens die Bündelung, also größere Pakete oder längere Laufzeiten, wodurch sich die Ticketgröße verschiebt und individuelle Betreuung wieder trägt.

Drittens der Weg über Partner, die den Zugang bereits haben und die Erklärung als Teil ihrer eigenen Leistung übernehmen. Dieser Weg kostet Marge und spart Vertriebsaufbau, und er ist für viele kleine Anbieter der einzige, der rechnerisch funktioniert.

Warum beides parallel eine Ressourcenfalle ist

Zwei Wege gleichzeitig aufzubauen klingt nach Absicherung und ist meistens das Gegenteil. Beide brauchen in der Anfangsphase die volle Aufmerksamkeit derselben wenigen Personen, und beide liefern erst dann Erkenntnis, wenn sie mit ausreichender Menge betrieben werden.

Die Folge ist ein Zustand ohne Antwort. Es gibt zu wenige Gespräche, um zu wissen, ob die Ansprache funktioniert, und zu wenige Inhalte, um zu wissen, ob Reichweite entsteht. Nach zwölf Monaten steht das Team vor zwei halben Ergebnissen und kann keines davon bewerten.

Die brauchbare Reihenfolge lautet deshalb: einen Weg wählen, ihn bis zur Wiederholbarkeit betreiben, also bis eine Zahl vorhersagbar wird, und erst danach den zweiten beginnen. Wiederholbarkeit heißt nicht Wachstum, sondern dass sich der Zufluss aus dem Aufwand des Vormonats ableiten lässt.

Woran man erkennt, dass der gewählte Weg trägt

Bei der direkten Ansprache: Die Quote von der Ansprache zum ersten Termin bleibt über mehrere Wochen stabil, die Termine führen in vergleichbarem Anteil zu Angeboten, und ein zweiter Mitarbeitender erreicht nach der Einarbeitung ähnliche Werte wie der erste. Erst der letzte Punkt beweist, dass der Prozess trägt und nicht eine einzelne Person.

Bei der Reichweite: Der Zufluss an Anfragen wächst über mehrere Monate, ohne dass die Ausgaben im selben Verhältnis steigen, und die Anfragen kommen aus mehr als einer Quelle. Wer alle Anfragen aus einem Kanal bezieht, hat keinen tragfähigen Weg, sondern eine Abhängigkeit.

In beiden Fällen gehört eine Kennzahl dazu, die den Aufwand ins Verhältnis setzt, und eine zweite, die zeigt, wie lange es dauert, bis dieser Aufwand wieder hereingekommen ist. Ohne die zweite lässt sich nicht beurteilen, ob Wachstum die Liquidität verbessert oder verschlechtert.

Kaltansprache und ihre rechtlichen Grenzen

Wer in Deutschland direkt anspricht, bewegt sich in einem engen Rahmen. Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern setzt eine ausdrückliche vorherige Einwilligung voraus, gegenüber Unternehmen genügt unter Umständen eine mutmaßliche Einwilligung, die sich aus einem sachlichen Zusammenhang ergeben muss. Werbung per elektronischer Post braucht grundsätzlich eine Einwilligung, mit engen Ausnahmen für bestehende Kundenbeziehungen.

Dazu kommt der Datenschutz. Kontaktdaten aus öffentlich zugänglichen Quellen dürfen nicht beliebig verarbeitet werden, es braucht eine Rechtsgrundlage, eine Information der betroffenen Person und eine Löschregel. Wer Listen einkauft, sollte deren Herkunft belegen können.

Die Einzelheiten hängen an der konkreten Ausgestaltung und ändern sich mit der Rechtsprechung. Der Rahmen ergibt sich unter anderem aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Was davon im eigenen Fall zulässig ist, gehört vor dem ersten Anruf in eine rechtliche Prüfung, nicht danach.

Häufige Fragen

Ab welcher Ticketgröße lohnt sich direkte Ansprache?

Eine feste Grenze gibt es nicht, weil sie an Deckungsbeitrag und Gesprächsdauer hängt. Die brauchbare Rechnung lautet: Wie viele Arbeitsstunden trägt ein Abschluss, und wie viele braucht er in der eigenen Praxis tatsächlich.

Kann ein Zweipersonenteam beides betreiben?

In der Anfangsphase kaum. Sinnvoll ist, einen Weg zu betreiben und den zweiten auf ein Minimum zu reduzieren, etwa eine gepflegte Website ohne laufende Inhaltsproduktion, damit die Grundlage später vorhanden ist.

Wie lange sollte ein Weg getestet werden, bevor man ihn verwirft?

Bei direkter Ansprache reichen wenige Wochen mit ausreichender Menge, bei Reichweite ist eine Bewertung vor sechs bis zwölf Monaten nicht aussagekräftig. Wichtiger als die Dauer ist, dass die Menge groß genug war, um überhaupt etwas zu zeigen.

Zählen Empfehlungen zu Inbound?

Ja, und sie sind für kleine Unternehmen oft der stärkste Zufluss. Sie lassen sich nur begrenzt steuern, aber sehr wohl systematisch anstoßen, indem zufriedene Kunden zu einem definierten Zeitpunkt gefragt werden.

Was ändert sich beim Schritt ins Ausland?

Beide Wege werden teurer, weil Sprache, Rechtsrahmen und Gewohnheiten neu sind. Wer den Übergang plant, findet die Vorüberlegungen im Text zur Internationalisierung als Startup.

Wann ist der Wechsel vom einen zum anderen Weg sinnvoll?

Wenn die Kosten je gewonnenem Kunden über mehrere Quartale steigen, ohne dass die Ticketgröße mitwächst, oder wenn die Zahl der erreichbaren Kunden im gewählten Segment absehbar aufgebraucht ist.

Die Entscheidung fällt selten endgültig aus. Sie legt nur fest, worauf ein Team in den nächsten zwölf Monaten seine Aufmerksamkeit richtet, und genau diese Beschränkung ist der Punkt: Ein Weg, der zur Wiederholbarkeit gebracht wurde, trägt den Aufbau des zweiten. Zwei angefangene tragen gar nichts.

tobias-rehberg


Tobias Rehberg schreibt über den Übergang vom Gründerteam zur Organisation. Ihn interessieren Prozesse, Rollen und Kennzahlen, also genau die Themen, die in Gründungsromantik nicht vorkommen. Er bevorzugt kleine Systeme, die auch bei fünfzig Personen noch tragen.