Ohne Hausbank kein Förderkredit, so will es das Prinzip
Bürgschaftsbank Hausbankprinzip erklärt: warum Förderkredite über die eigene Bank laufen, was eine Ausfallbürgschaft kostet und wo Anträge liegen bleiben.
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Bankkredit Startup von innen betrachtet: welche Unterlagen zuerst gelesen werden, was als Sicherheit zählt und wie das erste Bankgespräch vorbereitet wird.
Virtuelle Anteile oder echte Beteiligung: Wirkung auf den Cap Table, Auszahlungszeitpunkt, Verwaltung und die steuerlichen Grundzüge im Vergleich.
Die Liquidationspräferenz in ihren Varianten: einfach, mehrfach, anrechenbar oder nicht, durchgerechnet an drei Exit-Höhen mit angenommenen Zahlen.
Due Diligence Datenraum: sieben Ordner mit Inhalt und Quelle, dazu die drei Lücken, die jede Prüfung um Wochen verzögern, und die Liste vor der Freigabe.
Vesting Gründeranteile ohne Investor: Zeitraum, Cliff, Zuteilung, Good und Bad Leaver sowie Beschleunigung, mit Beispiel über vier Jahre und Fehlerliste.
Unit Economics berechnen: Deckungsbeitrag je Kunde, Akquisekosten und Amortisationsdauer sauber gerechnet, mit dem Test, ob mehr Umsatz überhaupt hilft.
Term Sheet Klauseln erklärt: Bewertung, Optionspool, Liquidationspräferenz, Verwässerungsschutz und Mitverkaufspflicht mit der Frage vor der Unterschrift.
Runway berechnen mit Gross und Net Burn: Rechenweg, Tabellenstruktur zum Nachbauen, Umgang mit Einmaleffekten und der Startpunkt für die Finanzierung.
Kaum eine Zahl sorgt in Gründergesprächen für so viel Diskussion wie die Unternehmensbewertung. Für Außenstehende wirkt es oft mysteriös, wie ein Unternehmen ohne nennenswerten Umsatz plötzlich mit einer beeindruckenden Summe bewertet wird. Wer verstehen will, wie solche Bewertungen zustande kommen, muss sich von der Vorstellung verabschieden, dass es sich dabei um eine exakte, objektive Berechnung […]